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 Osho Diskurs und Zen-Geschichten

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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Di Dez 18, 2012 11:55 pm

Find ich gut
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mi Dez 19, 2012 4:32 am

Falke schrieb:

" .......... "



Gott sagte: "Weil es keine Herausforderung gab, weil kein Konflicckt da war, keine Reibung, weil Du alles vermieden hast, was schlecht ist, blieb der Weizen unfruchtbar. Ein bischen Auseinandersetzung gehört dazu. Stürme gehören dazu, und auch Donner und Blitze sind nötig. Sie rütteln im Weizen die Seele wach."

Dieses Gleichnis ist von ungeheurem Wert. Wenn Du immer nur glücklich und glücklich und glücklich bist, verliert das Glück jeden Sinn.




Nicht, dass es dann keine Traurigkeit mehr gibt - sie wird kommen - aber sie wird nicht Dein Feind sein. Du wirst Dich mit ihr befreunden, weil Du ihre Notwendigkeit siehst.

"Ein bischen Kampf gehört dazu. Wir werden durch Stürme - Blitz, Donner und Traurigkeit - ebenso bereichert wie durch Freude und Glück"!...[b]



Birthday Birthday
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mi Dez 19, 2012 7:19 am

Der kosmische Orgasmus, oder Erleuchtung.....

Sex....

Aus den Erzählungen von Osho über Zen-Meister:
Buch: Tantra: Die höchste Einsicht

Wenn zwei Liebende in einem tiefen sexuellen Orgasmus sind, verschmelzen sie miteinander; dann ist die Frau nicht mehr die Frau, der Mann ist nicht mehr der Mann. Sie werden dann wie der Kreis von ying und yang, greifen ineinander, treffen einander, verschmelzen, vergessen ihre eigene Identität... Das ist das Schöne an der Liebe. Dieser Zustand heißt mudra... und das letzte Stadium des Orgasmus mit dem Ganzen wird mahamudra genannt - der große Orgasmus.

Orgasmus ist ein Zustand, wo Dein Körper nicht mehr als Materie fühlbar ist, sondern wie Energie, wie Elektrizität vibriert. Er vibriert so tief, aus der Wurzel heraus, dass Du völlig vergisst, dass er etwas materielles ist. Er wird ein elektrisches Phänomen - und er ist ein elektrisches Phänomen.

Und nach und nach, wenn sie einander lieben und sich einander hingeben, ergeben sie sich diesem Augenblick, der Pulsation, diesem Energie-Zustand, und sie haben keine Angst...

Wenn der Körper seine Grenzen verliert, wenn der Körper zur Auflösung kommt, wenn der Körper als Substanz verschwindet und nur noch Energie übrigbleibt, ein sehr feiner Rhythmus, dann hast Du ein Gefühl, als seist Du nicht...
Nur im Zustand tiefer Liebe kann man da hineingehen. Liebe ist wie Tod: Du stirbst, soweit Du Dich für einen Körper hälst, Du stirbst, sobald es Dein materielles Bild betrifft, Du stirbst als ein Körper, und Du kommst als Energie, als lebendige Energie zum Vorschein.

Und wenn die Partner beginnen, gemeinsam in einem Rhythmus zu fibrieren, dann verschmilzt der Pulsschlag ihrer Herzen und ihrer Körper und wird zu einer Melodie....
Dann sind sie nicht mehr zwei. Nun sind sie ein einziger kreis, und sie vibrieren zusammen, sie pulsieren zusammen. Ihre Herzen sind nicht mehr voneinander getrennt, sie sind zu einer Melodie geworden, zu einer Harmonie. Es ist die höchste Musik, die möglich ist; alle andere Musik ist verglichen damit nur matt, nur ein schwacher Abglanz.

Wenn dasselbe nicht mit einem anderen Menschen, sondern mit der ganzen Existenz geschieht, dann ist es mahamudra.
Dann ist es der große Orgasmus.


"Lass Sex den ersten Schritt sein, aber nicht den Letzten."


Falke....

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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Do Dez 20, 2012 9:02 am

Intelligenz....

Aus den Erzählungen von Osho über Zen-Meister:
Buch: Sufis: The people of the Path

Eines Abends sahen die Leute Rabiya auf der Straße vor ihrer Hütte nach etwas suchen. Sie versammelten sich - die arme alte Frau...
Sie fragten: "Was ist los? Wonach suchst Du?"

Und sie antwortete: "Ich habe meine Nadel verloren." Also fingen sie an, ihr zu helfen.
Dann fiel es jemandem ein zu fragen: "Rabiya, die Straße ist groß, und die Nacht bricht an, es wird bald dunkel sein, und eine Nadel ist etwas so kleines - kannst Du uns genau beschreiben, wo sie hingefallen ist?"

Rabiya sagte: "Die Nadel habe ich im Hause verloren."
Sie sagten: "Bist Du verrückt geworden? Wenn Du die Nadel im Hause verloren hast, warum suchst Du dann hier?"
Und sie sagte: "Weil hier Licht ist. In meinem Hause gibt es kein Licht."

Und jemand fragte: "Selbst wenn hier Licht ist, wie sollen wir denn die Nadel finden, wenn Du sie hier nicht verloren hast? Es wäre richtiger, Licht ins Haus zu bringen, damit Du die Nadel dort finden kannst!"

Und Rabiya lachte. "Ihr seid so kluge Leute, wenn es um kleine Dinge geht," sagte sie.

Wann werdet ihr endlich anfangen, Eure Intelligenz für Euer inneres Leben einzusetzen? Ich habe Euch alle draußen suchen sehen, und ich weis ganz genau, ich weis es nun aus eigener Erfahrung, dass Ihr das, was Ihr sucht, drinnen verloren habt.

Nutzt Eure Intelligenz! Warum sucht Ihr in der äußeren Welt nach Seligkeit?.. Habt Ihr sie dort verloren?...

Da standen sie wie vom Donner gerührt, und Rabiya verschwand in ihr Haus.

"Benutze Deine Intelligenz, um die Dinge da zu suchen, wo sie sind, anstatt sie dort zu suchen, wo sie nicht sind, selbst wenn es dunkel ist. Schau nach innen..."


Falke...


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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mo Dez 24, 2012 8:23 am

Lachen...


Aus den Erzählungen von Osho über Zen-Meister:
Buch: Yoga: The Alpha and the Omega

Ich habe von drei chinesischen Mystikern gehört. Niemand kennt ihre Namen. Sie waren nur als "Die drei lachenden Heiligen" bekannt, weil sie nie etwas anderes taten - sie lachten nur. Sie wanderten von einer Stadt zur anderen, stellten sich auf den Marktplatz und kugelten sich vor Lachen.

Diese drei waren wirklich großartig, wenn sie lachten und ihre Bäuche wackelten. Es war jedesmal ansteckend - der ganze Marktplatz fin an zu lachen... Für ein paar Sekunden eröffnete sich eine neue Welt.

Sie zogen durch ganz China und brachten einfach nur die Leute zum Lachen. Traurige Menschen, wütende Menschen, gierige Menschen, eifersüchtige Menschen: Sie alle fingen an, mit ihnen zu lachen. Und viele spürten den Schlüssel - du kannst Dich verändern!..

Dann starb eines Tages einer der drei in einem Dorf. Die Dorfbewohner sagten: "Jetzt wird es schwer werden. Ihr Freund ist gestorben - sie müssen weinen." Aber die beiden tanzten, lachten, feierten den Tod.

Die Dörfler sagten: "Das geht nun wirklich zu weit. Das schickt sich nicht. Wenn ein Mensch gestorben ist, gehört es sich nicht, zu lachen und zu tanzen."
Sie sagten: "Ihr wißt ja nicht, was geschehen ist! Wir alle drei haben immer darüber nachgedacht, wer wohl zuerst sterben würde. Dieser hat gewonnen, wir sind geschlagen. Unser ganzes Leben lang haben wir mit ihm gelacht. Wie könnten wir ihm den letzten Abschied anders geben als so? Wir müssen lachen, wir müssen uns freuen, wir müssen feiern.

Dies ist der einzig mögliche Abschied für den Mann, der sein Leben lang gelacht hat. Und wenn wir nicht lachen, lacht er über uns und er wird denken: "Ihr Dummköpfe! Also seid ihr wieder in die Falle gegangen?" Für uns ist er nicht tot. Wie kann Lachen sterben, wie kann Lachen sterben?"

Dann sollte der Leichnam verbrannt werden, und die Dorfbewohner sagten: "Wir werden ihm ein Bad bereiten, wie es die Riten vorschreiben." Aber jene beiden Freunde sagten: "Nein, unser Freund hat gesagt: "Bitte kein Ritual und wechselt nicht meine Kleider und bereitet mir auch kein Bad. Legt mich genau so, wie ich bin, auf den brennenden Holzstoß." Also müssen wir seinen Anweisungen folgen."

Und dann plötzlich passierte etwas Unerhörtes. Als man den Leichnam in die Flammen legte, spielt der Alte seinen letzten Streich. Unter seinen Kleidern hatte er Unmengen von Feuerwerkskörpern versteckt, und plötzlich gab es nun ein divali, ein Silvesterfeuerwerk! Da fing das ganze Dorf an zu lachen. Die beiden verrückten Freunde tanzten und schließlich tanzte das ganze Dorf. Es war kein Tod, es war ein neues Leben, eine Auferstehung. Jeder Tod öffnet eine neue Tür.

Wenn Du Deine Traurigkeit in Feiern verwandeln kannst, wirst Du auch Deinen Tod in Auferstehung verwandeln können. Lerne also die Kunst, so lange noch Zeit dazu ist.
"Lachen ist eine so verwandelnde Kraft, dass nichts weiter gebraucht wird. Wenn Du Deine Traurigkeit in Feiern verwandeln kannst, wirst Du auch Deinen Tod in Auferstehung verwandeln können..."



Ich wünsche Euch allen ein frohes, friedliches Weihnachtsfest, und einen guten Rutsch ins NEUE JAHR!:...


Falke....


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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mo Dez 24, 2012 3:28 pm

Vielen Dank für die tollen Beiträge
-auch wenn ich nicht immer die Zeit finde, auf allen zu antworten, gefallen mir sehr viele sehr gut.

Dir auch schöne Feiertage.






Flüstert der Sturm zu Jaston: " du kannst nicht gegen den Sturm siegen!" Flüster ich zurück: "Ich, bin der Sturm!"
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mi Dez 26, 2012 10:55 am


Meine Lieben....

"Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende....
Nur das, was schon immer war, wird auch immer sein."

So ist es leider auch mit unseren "ZEN - Meister Geschichten."
Wir sind nun am Ende angekommen. Dies waren die Geschichten von Osho, die mir bisher zugänglich waren.

Ich habe sie gerne abgeschrieben um sie Euch zugänglich zu machen. Ich liebe sie, weil sie auf so einfache Art und Weise uns zum Punkt höchster Weisheit führen können. Oder sie einfach nur in unserem Innern wieder neu erwecken können....

Es ist mir aufgefallen, dass all die angesprochenen Themen nun mit dem Thema: "Liebe - , Tanzen -, Feiern -" enden....
Und das ist ebenfalls ein schöner Hinweis und Wegweiser wohin unser spiritueller Weg uns führt.

Ich hoffe, dass die ZEN - Meister Geschichten auch Euch ein wenig Freude bereitet haben....

Sollte ich nochmal eine ZEN-Meister Geschichte erwischen, so werde ich sie Euch gerne noch anhängen...

L.G. Falke.....



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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mi Dez 26, 2012 10:24 pm

Vielen Dank.

vererhrung






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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Fr Jan 04, 2013 12:41 pm

Ich hoffe lieber Falke das waren keine Abschiedsworte. du hast bestimmt noch mehr das du uns noch mitteilen kannst. Birthday






Er begründete nicht nur das moderne Horrorgenre, sondern war in vielerlei Hinsicht ein Visionär. Ein Nachruf auf den Filmregisseur George A. Romero
http://www.zeit.de/kultur/film/2017-07/george-a-romero-regisseur-nachruf
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Sa Jan 05, 2013 3:07 pm

Nein Schattenglanz....
Da fällt mir noch eine Geschichte ein, die ich vor vielen Jahren in Poona von Osho hörte.
Kann sie deshalb nur aus meiner Erinnerung wiedergeben:

Vertrauen....

Ein junger Samurai und seine Geliebte wollten heiraten. Es war zu der Zeit, in diesem Ort üblich, dass sie die letzte Nacht vor der Hochzeitzeremonie alleine auf einer kleinen, dem Festland vorgelagerten Insel, miteinander verbrachten....

So setzten die Beiden sich am Abend in ihr kleines Boot und ruderten los, auf die Insel zu...

Plötzlich kam ein starker Sturm auf. Der Wind peitschte ihnen ins Gesicht. Die Wellen schlugen über das Boot, warfen es nach oben, und ließen es in die Wellentäler stürzen....

Die Braut des Samurai bekam eine ungeheure Angst. Sie schrie, und glaubte gleich in den Fluten des Meeres zu versinken....

Plötzlich zog der Samurai sein Schwert, und hielt es ihr direkt an den Hals....
Bei diesem Sturm war es fast unmöglich sie nicht tödlich zu verletzen. Aber sie blieb ruhig sitzen.

Da fragte der Samurai: "Warum hast Du denn keine Angst, dass ich Dich töten könnte?...
Nur eine kleine Bewegung meiner Hand und Dein Hals ist durchstochen!"..

Da sprach sie: "Das Schwert liegt in Deiner Hand. Du würdest mir kein Leid zufügen. Du liebst mich, daher vertraue ich Dir!...
Aber warum hast eigentlich Du keine Angst?... Das Boot kann jeden Augenblick sinken?"....

Da sprach der Samurai: "Und jetzt erst verstehst Du, denn mein Leben liegt in der Hand meines Gottes. Und ich vertraue ihm!"..........

Der Sturm legte sich wieder, sie kamen sicher am Ufer der kleinen Insel an, und feierten miteinander die letzte Nacht vor ihrer Hochzeit.....

Falke...


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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Sa Jan 05, 2013 4:29 pm

Ich verstehe den sinn dieser Geschichte, doch als Ehefrau weiß ich auch, was sich der liebe Samurei hat alles in Anhören müssen als sie dann endlich in Sicherheit waren.. smiley







Er begründete nicht nur das moderne Horrorgenre, sondern war in vielerlei Hinsicht ein Visionär. Ein Nachruf auf den Filmregisseur George A. Romero
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   So Jan 06, 2013 9:37 pm

Liebe Schattenglanz....
Als Kämpfer mag der Samurai wohl perfekte Meisterschaft erreicht haben.
Auf dem Kriegsschauplatz der Ehe mag er möglicherweise noch einiges dazulernen können.
Jedoch, es ist nicht überliefert, ob es überhaupt noch dazu kam.....

Falke....


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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   So Jan 06, 2013 9:39 pm


Meditation
Der hohle Bambus


Aus den Erzählungen von Osho über ZEN-Meister

Tilopa sagt:

Lass deinen Körper leicht
wie einen hohlen Bambus ruhen.

Dies ist eine von Tilopas speziellen Methoden. Jeder Meister hat seine eigene spezielle Methode, durch die er zur höchsten Einsicht gelangt ist und mit der er anderen helfen möchte. Dies ist Tilopas Spezialität:

Lass deinen Körper leicht wie einen hohlen Bambus ruhen.

Ein Bambus ist innen völlig hohl. Wenn du ruhst, dann fühle dich genau wie ein Bambus: innerlich vollkommen hohl und leer. Und das entspricht auch der Wirklichkeit: Dein Körper ist genau wie ein Bambus, er ist innen hohl. Deine Haut, deine Knochen, dein Blut, sind alle Teil des Bambus, und innen ist Raum, Leere.

Wenn du mit einem vollkommen ruhigen Mund dasitzt, untätig; die Zunge berührt den Gaumen und zittert nicht von Gedanken, sondern ist still, und du beobachtest passiv, ohne auf etwas Bestimmtes zu warten - dann fühle dich wie ein hohler Bambus - und ganz unversehens wird sich eine unendliche Energie in dich ergießen, das Unbekannte, das Geheimnisvolle, das Göttliche wird dich erfüllen.

Ein hohler Bambus wird zur Flöte, und das Göttliche fängt an, darauf zu spielen. Wenn du erst einmal leer bist, dann gibt es keine Beschränkung mehr, die das Göttliche davon abhält, dich zu durchfluten.

Probiere es aus; es ist eine der schönsten Meditationen, die es gibt - die Meditation, zu einem hohlen Bambusrohr zu werden. Du brauchst nichts anderes zu tun. Du wirst einfach zum Bambus - und alles andere folgt wie von selbst. Plötzlich spürst du, wie sich etwas in deine Leere hinein ergießt. Du bist wie ein Mutterleib und ein neues Leben dringt in dich ein, ein Samenkorn fällt… Und dann kommt ein Moment, in dem auch der Bambus vollkommen verschwindet.

Osho, Meditation: The First and Last Freedom


Falke.....


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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   So Jan 06, 2013 9:50 pm

Birthday






Er begründete nicht nur das moderne Horrorgenre, sondern war in vielerlei Hinsicht ein Visionär. Ein Nachruf auf den Filmregisseur George A. Romero
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mo Jan 07, 2013 11:56 am

Sehr fein.

Bambus ist sowieso toll - wir nutzen das ja im Fechten, hehe.

Und die Geschichte mit dem Samurai is ja mal Obergeil!
Vielen Dank.






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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mo Jan 07, 2013 9:47 pm

Hallo Jaston....
Habe mir schon gedacht, dass Dir das gefällt.

-------------

Discurs mit Osho

Es gibt keine „unsicheren“ Zeiten!

Fragen an Osho

Ein Sannyasin sagt:
"Je mehr ich mich beobachte, desto klarer mir die Falschheit meines Ichs. Ich bin mir inzwischen fremd geworden und traue mir nicht mehr über den Weg. Das gibt mir das unangenehme Gefühl, keine Orientierung mehr zu haben, so wie ich sie früher hatte."

Osho:
Durchaus möglich; so muss es kommen. Und vergiss nicht, dass man sich freuen sollte, wenn es soweit ist. Es ist ein gutes Zeichen. Wenn man die Reise nach innen antritt, scheint alles noch klar zu sein, abgesichert; denn das Ego hat alles in der Hand und das Ego hat die Orientierung, das Ego hat alle Landkarten, das Ego ist der Herr im Hause. Wenn man ein wenig länger unterwegs ist, beginnt das Ego zu verdampfen, kommt es einem zusehends verlogener, zusehends betrügerischer vor – wie eine Halluzination. Man beginnt, aus seinem Traum zu erwachen und die Orientierung zu verlieren. Jetzt hat der alte Hausherr nichts mehr zu sagen, ohne dass sich der neue Hausherr schon gezeigt hätte. Es herrscht Verwirrung, Chaos. Dies ist ein gutes Zeichen. Die halbe Reise ist vorbei, aber nun stellt sich ein ungemütliches Gefühl ein, ein Unwohlsein, da man sich verloren fühlt, sich selber fremd, ohne zu wissen, wer man ist. Früher hast du gewusst, wer du warst: dein Name, deine Gestalt, deine Adresse, dein Kontostand – alles stand fest, dies warst du. Du hattest dich mit deinem Ego identifiziert. Jetzt löst sich dein Ego auf, das alte Haus kracht ein und du weißt nicht mehr, wer du bist, wo du bist. Alles ist trübe, vernebelt, und die alte Gewissheit ist hin.

Das ist deshalb gut, weil deine alte Gewissheit eine falsche Gewissheit war. Sie war letztlich gar keine Gewissheit. Tief darunter war Ungewissheit. Das ist der Grund, warum du, wenn sich das Ich auflöst, unsicher wirst. Jetzt werden dir deine tieferen Schichten offenbart – du fühlst dich fremd hier. Du bist seit jeher fremd hier gewesen. Nur das Ego hat dir eingeredet, dass du wüsstest, wer du bist. Dein Traum war zu stark, er schien zu echt. Wenn man am Morgen aus seinem Traum erwacht, weiß man plötzlich nicht mehr, wer oder wo man ist. Jeder hat das irgendwann schon einmal erlebt – dass man plötzlich aus einem Traum erwacht und ein paar Augenblicke lang nicht weiß, wo man ist, wer man ist und was los ist. Genau so ist es, wenn man aus seinem Ego-Traum erwacht. Man fühlt sich irgendwie schräg, unwohl, entwurzelt, aber man sollte froh darüber sein. Wer darüber unglücklich wird, der rutscht in seinen alten Zustand zurück, wo alles feststand, wo alles ausgeschildert und bekannt war, wo man Bescheid wusste, wo die Orientierung stimmte.

Hör auf, dich unwohl zu fühlen! Lass es da sein, aber bleib unbeeindruckt. Lass es da sein und beobachte es, und auch das wird vorübergehen. Bald wird sich dein Unwohlsein auflösen. Es liegt nur an deiner angewöhnten Gewissheit. Du weißt nicht, wie du in einem ungewissen Universum leben sollst. Du kennst dich im Ungewissen nicht aus. Dein Unwohlsein liegt an deiner alten Gewissheit. Es beruht nur auf deiner alten Gewohnheit, ist ein Katzenjammer – der bald vorbei ist.

Man braucht nur zu warten, beobachten, entspannen und sich zu freuen, dass etwas geschehen ist. Und glaub mir, es ist ein gutes Zeichen. Schon viele haben an diesem Punkt kehrt gemacht, nur um sich wieder wohl und unbeschwert und daheim zu fühlen. Sie haben ihre Chance verpasst. Sie kamen dem Ziel bereits näher – und sind umgekehrt. Mach das nicht, geh weiter! Ungewissheit ist gut, nichts ist verkehrt daran. Du brauchst dich nur auf sie einzustimmen, mehr nicht.

Du bist auf ein gewisses Universum des Egos eingestimmt, das sichere Universum des Egos. Wie auch immer falsch es an der Oberfläche aussieht, alles scheint so perfekt, wie es sein sollte. Du brauchst ein klein wenig Einstimmung mit der ungewissen Existenz.

Die Existenz ist ungewiss, unsicher, gefährlich. Sie ist ein Fluss – alles fließt, verändert sich. Sie ist eine fremde Welt; mach dich bekannt mit ihr. Fass etwas Mut und schau nicht zurück, schau nach vorn – und bald wird die Ungewissheit selber schön werden, wird die Unsicherheit selber schön werden.

In Wirklichkeit ist nur Unsicherheit schön; denn Unsicherheit heißt Leben. Sicherheit ist abstoßend, sie gehört zum Tod – darum ist sie sicher. Ohne Richtlinien zu leben ist die einzige Art zu leben. Wenn du mit Richtlinien lebst, führst du ein falsches Leben. Mit Idealen, Richtlinien, Disziplinen … zwängst du deinem Leben etwas auf, formst dein Leben zurecht. Du lässt ihm nicht seinen freien Lauf, du willst „etwas aus ihm machen“! Richtlinien sind gewaltsam und alle Ideale sind hässlich. Durch sie wirst du dich selber verfehlen, erreichst du nie und nimmer dein Wesen.

Werden ist nicht Sein. Alles Werden, und alle Bemühungen etwas zu werden, zwängen dir nur etwas auf. Das ist ein Gewaltakt. Du magst ein Heiliger werden, aber deiner Heiligkeit wird etwas Abstoßendes innewohnen. Glaub mir, und ich sag es mit Nachdruck: Lebe ohne Richtlinien – das ist die einzig mögliche Heiligkeit. Magst du darüber auch zum Sünder werden, aber deinem Sünder, deiner Sündhaftigkeit, wird eine gewisse Heiligkeit, etwas Geheiligtes innewohnen.

Das Leben ist heilig; du brauchst ihm nichts aufzuzwingen, du brauchst es nicht zurechtzumodeln, du brauchst es in kein Muster von Disziplin und Ordnung zu zwängen. Das Leben hat seine eigene Ordnung, es hat seine eigene Disziplin. Geh einfach nur mit ihm mit, lass dich auf ihm treiben, versuch nicht den Fluss anzuschieben. Der Fluss strömt dahin – werde du nur eins mit ihm, und der Fluss wird dich zum Meer mitnehmen. Dies ist das Leben eines Sannyasin: ein Leben des Geschehenlassens statt des Tuns. Dann wird dein Wesen nach und nach über die Wolken hinaus gelangen, über alle Wolken und Konflikte. Plötzlich bist du dann frei. Inmitten der Unordnung des Lebens wirst du auf eine neue Ordnung stoßen. Doch die Qualität dieser Ordnung ist jetzt von ganz anderer Art. Du hast sie nicht erzwungen, sondern sie hat sich aus dem Innern des Lebens ergeben.

Auch Bäume, Flüsse, Berge haben eine Ordnung, aber die wird ihnen nicht von Moralisten, Puritanern, Priestern auferlegt. Sie ersuchen nicht andere um Richtlinien. Ihre Ordnung ist in ihnen angelegt – im Leben selbst.

Der vollständige Text konnte in der Printausgabe der Osho Times gelesen werden.


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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mi Jan 09, 2013 4:14 pm

Der japa­nise Meister Nan-in emp­fing einen
Pro­fessor der Phi­lo­so­phie zu Besuch.
Nan-in schenkte seinem Besu­cher Tee ein,
doch als die Tasse voll war, goss er immer weiter,
Der Pro­fessor sah zu, wie die Tasse über­floss,
bis er nicht mehr an sich halten konnte:
–Halt! Die Tasse ist schon über­voll,
mehr geht nicht mehr hinein!-
Nan-in sagte „wie diese Tasse bist auch du voll
von deinen eigenen Ansichten und Spe­ku­la­tionen.
Wie soll ich dir Zen zeigen,
bevor du nicht deine Tasse geleert hast?“

Aus dem Buch „Der Vogel im Wind“ von Osho

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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mi Jan 09, 2013 5:22 pm

Birthday ja sich leer oder offen machen kann vieles bewirken............
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Do Jan 10, 2013 8:48 am


Die Schön­heit des Dankbarseins

Frage an Osho
Vor vielen Jahren habe ich, wie’s scheint, medi­tieren können … Dann überkam mich ein wun­derbar stiller, durch­sich­tiger Zustand, der von irgend­woher kam; ich hielt das für Medi­ta­tion. Jetzt aber kommen nichts als rasende Gedanken. Was ist passiert?

Osho:
So ist es prak­tisch immer. Die Zeit, in der du das Gefühl hat­test, dass dich eine Art von Medi­ta­tion überkam, war die Zeit, als du noch nicht nach ihr such­test – es ist dir ein­fach geschehen. Und jetzt ver­suchst du das wieder her­bei­zu­führen – und das macht den ganzen Unter­schied aus.

Alles, was im Leben wirk­lich Wert hat, geschieht ein­fach nur, kann man nicht her­bei­führen, kann man nicht selber machen – ob es nun Medi­ta­tion ist, ob es Liebe ist, ob es Glück­se­lig­keit oder Stille ist.

Alles, was jen­seits deines Ver­standes ist, liegt jen­seits der Mach­bar­keit; machen kann man nur, was in Reich­weite des Ver­standes liegt.

Der Ver­stand ist der Macher, aber dein Sein ist kein Macher. Dein Sein ist nur ein Auf­ma­chen und ein tiefes Annehmen dessen, was immer geschieht, ohne Klage, ohne Groll – in reinster Dank­bar­keit. Und selbst die stammt nicht von dir, auch die ist Teil des Gesche­hens. Wir müssen diesen Unter­schied ganz klar­ma­chen – prak­tisch jeder sieht da nicht klar. Irgend­etwas wider­fährt dir – es ist so wun­derbar, so bese­li­gend, dass dein Ver­stand sofort ver­langt, dass mehr davon pas­sieren möge, dass es öfter pas­sieren möge, dass es tiefer gehen möge. Sobald sich der Ver­stand ein­schaltet, wird alles gestört. Der Ver­stand ist der Teufel, der Zerstörer.

Den ganzen text gab es in der Osho Times Druckausgabe....


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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Di Jan 15, 2013 6:12 pm

Zitat Falke"
Dann sind sie nicht mehr zwei. Nun sind sie ein einziger kreis, und sie vibrieren zusammen, sie pulsieren zusammen. Ihre Herzen sind nicht mehr voneinander getrennt, sie sind zu einer Melodie geworden, zu einer Harmonie. Es ist die höchste Musik, die möglich ist; alle andere Musik ist verglichen damit nur matt, nur ein schwacher Abglanz.

Wenn dasselbe nicht mit einem anderen Menschen, sondern mit der ganzen Existenz geschieht, dann ist es mahamudra.
Dann ist es der große Orgasmus.


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Sehr schöner Text. Birthday Ein gutes Beispiel auch für Menschen, die sich mit Spiritualität nicht beschäftigten.
Das erlebten sicher viele....
Und man versteht besser was "Energie" oder "Tod" ist.....
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Di Jan 15, 2013 6:52 pm

Der Text"Es gibt keine unsicheren Zeiten" ist auch schön. Ich muss noch mal nachdenken, ob Ideale aus sich selbst heraus, die nicht starr sind, nicht konstruktiv wären................. denken

Bei Moral oder engen Prinzipien ist das klarer..... The Dreamer


Das man aus einem Traum, der Illusion des Egos erwacht, war schön beschrieben..................... Rose


"Unsicherheit ist schön. Unsicherheit ist Leben"

Auch eine interessante Aussage.....
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   So Jan 20, 2013 11:31 am

Die perfekte Frau


"Es war einmal ein Mann, der suchte sein Leben lang nach der perfekten Frau. Er wanderte durch viele Länder und am Ende seiner langen
Suche war er müde und machte sich daran, Abschied zu nehmen vom Leben.

Einer, der von seiner lange Suche wusste,
frage ihn eines Abends: "Sag mal, auf all deinen Reisen durch all die Länder, hast Du wirklich nirgends die perfekte Frau gefunden?"
Da wurde der alte Mann traurig und leise:

"Doch, einmal habe ich die perfekte Frau gefunden. Aber, was soll man machen,
sie war auf der Suche nach dem perfekten Mann." Mad
(frei nach Erzählung von OSHO)

L.G. Falke....




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Jaston
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   So Jan 20, 2013 8:29 pm

Twisted Evil Twisted Evil Twisted Evil






Flüstert der Sturm zu Jaston: " du kannst nicht gegen den Sturm siegen!" Flüster ich zurück: "Ich, bin der Sturm!"
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Falke
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mo Jan 21, 2013 5:43 pm

Hey Jaston.....

Da hast Du Dir aber einiges vorgenommen.
Sei immer schön lieb, sonst.......

Gruß Falke....


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Jaston
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BeitragThema: Re: Osho Diskurs und Zen-Geschichten   Mo Jan 21, 2013 8:34 pm

Ich bin immer lieb, hab ja genug Ventile, hehehe.

Gruß zurück.






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