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 verantwortung der familie

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kiki73
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BeitragThema: verantwortung der familie    Mi Okt 12, 2016 11:34 pm

eine mutter bekommt ein kind, sie kümmert sich darum, daß es was zu essen kriegt, das es gesund ist, genug kleidung und erziehung, im ersten jahr verzichtet sie freiwillig auf schlaf, in den nächsten jahren auf "weggehen abends mit freunden und trinken gehen" , teilweise auf dem beruf und hobbies, das alles mit liebe

eine mutter muß sich ständig anhören, was sie alles falsch macht und wie 100% perfekt doch die anderen sind, sie muß schlimme sorgen aushalten wenn das kleine krank ist, die meißten muttis wünschten sich, sie wäre lieber krank, nicht mein kind, wenn eine mutter kleidung shoppen geht dann sind es zu 99% kinderklamotten
eine mutter geht los um sich mal schmuck zu kaufen findet dann keinen richtigen und kommt mit kinderspielzeug zurück
eine mutter richtet sich essenstechnisch nach dem gaumenfreude des kindes (deswegen gibts bei uns keine chilli con carne mehr)
wenn man eine mutter fragt "was wünscht du dir?" dann sagt sie "daß mein kind gesund bleibt"
und das für die nächsten 18 jahre und drüber hinnaus

auch eine mutter hat ihre tiefs, vor allem, wenn der kleine rotzfrech wird, oder sie sogar beleidigt oder sich von ihr abwendet, oder wenn dem kleinen was passiert, einen unfall oder so,
und wenn der kleine groß und erwachsen ist, und er oder sie ist ne starke glückliche persönlichkeit, dann kann man stolz auf sich sein, nach dem motto, ich habs geschafft, bis dahin ist es aber ein langer weg

irgendwann kommt der prozess des abkapseln, den kleinen gehen lassen, akzeptieren, daß er nur einmal in der woche (wenn überhaupt) mal anruft, oder einmal mit einem rucksack voller schmutzwäsche zu besuch kommt eigene wege geht mit dem wir garnicht so einverstanden sind, dann heißt es für uns, respektieren, hauptsächlich der kleine bzw der große ist glücklich und zufrieden, und gesund

hier im forum sind viele muttis, und auch jugendliche ich würde mich über eure erfahrungen echt freuen wie ihr das so erlebt oder erlebt habt

wie schwer ihr als muttis habt (natürlich auch papis) wenn euer baby auf einmal flügge wird, und ihr sehen müßt, wir großes schon ist, daß da plötzlich ein erwachsener da steht

mein mann kann auch nicht loslassen er gibt unseren sohn immer noch die flasche wut wut und er ist 6 jahre alt

dannoch kommt die umgekehrte frage, wie geht ihr mit euren eltern um, die sind nach dem auszug der kinder alleine,(wenn alles optimal verläuft) haben dann ihren eigenen leben und leben ihre träume auch aus, aber werden eben auch iwann alt, und brauchen pflege, dann stirbt einer weg und der andere ist alleine, können wir uns von der verantwortung lossagen oder kümmern wir uns drum

meine schwiegermutter hat zu anfang sich viel um ihren enkelsohn gekümmert bzw bei mir geputzt, vorher hatte sie meinen mann großgezogen, und egal was kommt, wir sind für immer für sie da, und respektieren dann auch ihre wünsche egal was sie will, ich würde sie hier auch zu hause pflegen auch wenn es hart für mich wäre

natürlich gibts auch andere seiten und erfahrungen







wenn du ein problem hast, dann löse es, kannst du es nicht lösen, dann mache kein problem daraus!!
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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Do Okt 13, 2016 8:35 am

Ich sehe es so, alles läuft doch ganz natürlich. Gute Eltern werden immer mit ihren Kindern verbunden sein, auch wenn die Kinder ihre eigenen Wege gehen. Ein Kind sollte auch seinen Weg finden und sich abkapseln, selbst wenn die Eltern jetzt krank oder so sind. Denn das Kind hat sein Leben noch vor sich. Waren die Eltern gut, wird es das Kind schon zeigen und sich um die Eltern im Notfall kümmern.

Waren die Eltern kacke, dann bleiben sie im Alter alleine.

Aus der Erfahrung: Ich habe mich noch lange um meine Mutter gekümmert. Musste sie lange finanziell mittragen und habe so viel von meiner Junged verloren. Ich breue es.
Ich hätte gern in der Zeit, als ich auf meinen eigenen Füßen stand und noch bevor ich selbst Kinder hatte gern mehr für mich gehabt außer für andere zu arbeiten, weil sie mit Mitleidsgeheule und Tränen mich unterdrückt hat.
Diese Zeit bekomme ich nie wieder.
Ich habe von meinen Kindern alles zürckbekommen was ich geopfert habe. Ich war nicht arbeiten, damit sie in einer Familie groß werden. Es hat mich eine Zeit echt deprimiert. Aber ihr jetzige gute Erziehung war es mir wert. Sie jammern dass sie nicht soviel Taschengeld bekommen wie andere. Aber dafür war ich auch zuhause. Ich finde es gut, dass sie auch nciht alles haben. Denn als ich ein Kind war hatte ich auch nicht alles und das hat mich stark gemacht.

Was später ist, weiß ich noch nicht. Mein Sohn ist 16 und geht vielleicht nächstes Jahr aus dem Haus weil er berufsbedingt wegmuss. Er ist nicht aus der Welt, aber ich weiß ich werde ihn nicht täglich sehen. Es macht mich traurig. Ich habe auch Angst, da er sich einen gefährlichen Beruf ausgesucht hat. Aber es ist sein Traum und den soll er auch bis zum Ende druchziehen. Sollte ich aus einem Grund krank werden und leiden, würde ich lieber im Altenheim verrotten, als ihn daran zu hindern, sein Leben zu leben. Noch genieße ich die Zeit dass mein Kleiner noch so Klein ist. Die Zeit vergeht so schnell. Mal sehen wir es mit dem 2Kind dann ist, wenn es auch Flügge wird.







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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Do Okt 13, 2016 9:27 am

Ich finde das Thema sehr interessant.

Das ich einen sehr guten Draht zu meiner Mutter habe, hab ich ja schon öfter mal erwähnt.
Als ich in meine erste Wohnung gezogen bin, war das auch eigentlich unproblematisch. Die erste Whg war noch in der Nähe. Irgendwann kam dann aber der Moment, wo ich woanders hingezogen bin. Aber auch damit kamen beide Seiten gut klar. Kann mir gut vorstellen, dass es für meine Mutter zwar auch nicht so einfach war, aber sie hat mir gezeigt, dass es richtig ist, meinen Weg zu gehen. Wir telefonieren fast täglich und sehen uns regelmäßig. Soweit wohnen wir auch nicht voneinander entfernt, dass es das schwierig macht. Als mein Vater damals starb, war ich 11. Vielleicht hab ich deshalb auch zu vielem eine andere Einstellung. Aber schon da war mir klar, dass ich niemals den guten Draht zu meiner Mutter verlieren will. Andere belächeln er gerne, wenn ich sage, dass ich regelmäßig bei ihr anrufe oder mich mit ihr treffe. Für mich ist das normal. Sie hat damals, als das mit meinem Vater passierte, ihren Job für uns aufgegeben, war immer da, hat alles gegeben und selbst immer zurückgesteckt. Dafür danke ich ihr noch heute.
Wenn es mal soweit ist, dass sie sich nicht mehr allein versorgen kann, dann will sie nicht, dass einer von uns das eigene Leben aufgibt. Für mich steht aber jetzt schon fest, dass ich dann für sie da bin. DAnn kann ich zumindest etwas zurückgeben, was sie mir gegeben hat.
Für mich ist die Familie das wichtigste und ich hatte eine wirklich tolle Kindheit. Selbst wenn jetzt vieles nicht optimal verlaufen ist, steht meine Mutter voll und ganz hinter mir, zeigt mir, dass es gut ist, wie ich was mache und gibt mir das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Das ist aber alles keine Selbstverständlichkeit.
Und da ist es für mich ganz selbstverständlich, dass ich auch immer für sie da bin.
Ich denke, dass ich dadurch, dass ich eben schon früh erfahren habe, wie schnell ein Leben vorbei sein kann, deshalb eine ganz andere EInstellung habe, als einige andere. Während andere der Meinung sind, dass man den Kontakt nach dem AUszug aufs nötigste Beschränken kann, finde ich es wichtig, viel Zeit miteinander zu verbringen.

Da ich aber jetzt diesbezüglich keine schlechte Erfahrungen gemacht habe, kann ich auch nicht unbedingt nachvollziehen, wie es ist, wenn man mit den Eltern nicht klarkommt oder keinen Kontakt haben will. Ich verurteile deswegen auch niemanden, aber es hat für mich immer einen leichten bitteren Beigeschmack, wenn ich z.B. hier sowas lese, da man dann auch nur eine Seite kennt und da kann man sich das so hinstellen, wie es einem in den Kram passt.






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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Do Okt 13, 2016 9:47 am

Hachja... daran merke ich, hey ich bin echt ALT geworden :oo< :oo< :oo<
Ich habe mittlerweile schon so viele Erfahrungen gemacht - am eigenen Leib und mit ansehen müssen bei meinen Schwestern, weil ich mit großem Abstand die jüngste bin.

Ich habe... wir haben... schon einen Neffen verloren. Es macht mich immernoch fertig. Er wäre jetzt 22,5 Jahre, und gestern in einem Monat jährt sich sein Todestag. Und warum? Eine Frage die sich die ganze Familie stellt... aber ich sags euch: Der Kerl hat NIE gelernt, daß er für sich und seine Taten verantwortlich ist. Er war in einem Strudel aus Depressionen, alle anderen sind Schuld, das Gras hat dann noch das weitere zu seiner Lethargie getan. Ich hatte schon vor vielen Jahren den Draht zu ihm verloren. Ich hab versucht meine Schwester dazu zu bewegen, ihn mal auf die Füße fallen zu lassen damit er laufen lernt. Zack war ich die Böse und raus. Ich habe schon vor 3 Jahren um ihn getrauert. Ich merkte da, er hat sich selbst aufgegeben.

Wahrscheinlich kommt bei mir deswegen diese Wut hoch.. auf die Eltern, die meinen ihrem Kind ALLES abzunehmen und bei jeglichem Fehlverhalten anderen die Schuld zuschieben, im Zweifel sich selbst. Das tut nicht gut!
Und auf die Gesellschaft, die irgendwie nicht erkennt, wie belastend es für die Menschen ist. Es muß doch irgendwie einen Weg geben, denen zu helfen... Hab so das Gefühl, es ist ein großer Anteil an der Generation. Einige kämpfen sich da trotzdem raus, Hut ab, behalten trotzdem große Probleme -  andere versumpfen einfach in Spielen wie WoW und ganz viele bleiben einfach auf der Strecke. Bleiben zuhause wohnen und bemitleiden sich ein Leben lang.
Bitte sagt mir, es ist nicht so schlimm wie ich es befürchte. Bitte.

Sorry das war jetzt ein bißchen an den Fragen vorbei, ich mußte das aber mal loswerden. Ich werde heute Abend nochmal mehr auf eure Fragen eingehen, jetzt brauch ich erstmal eine Pause. :)

PS: Sid, du hast wirklich eine ganz tolle Mutter :) Das freut mich so zu lesen. Und auch daß du es zu schätzen weißt. Sie ist wirklich ein Goldstück :)






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Dann kannst du ihn immernoch verurteilen UND deine Stimme klingt dabei witzig.
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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Do Okt 13, 2016 10:01 am

Meine Erfahrungen mit meinen Eltern war eher so,

das ich in einen goldenen Käfig aufwuchs. Das heißt ich bekam fast alles was ich wünschte, war es in den 70er das Atari 2600, in den 80er der C64 und so weiter. Natürlich Actionfiguren und so weiter.

Nur ein bekam ich fast nie. Liebe. Ich war meinen Eltern egal. Beide arbeiteten und ich war immer alleine wenn ich von der Schule kam. Während andere Eltern sich mit ihren Kinder beschäftigten wurde ich mir selber überlassen. Vorteil war, das ich einer der erste war der schon in der Grundschule sein Bett machen konnte, Suppen kochen, und so weiter. Schleife binden, (das können heute sogar viele Teenager nicht). Mein Vater hat mich als Kind auch oft verprügelt als er betrunken von der Arbeit kam, nur so aus Frust, meine Mutter hat mich nie beschützt, hatte wohl selber zu viel Angst.

Meine Mutter schob mir zu das ich Schuld sei, das sie nichts von ihrer Jugend gehabt hätte und ich eben alles zerstört hätte, weil sie mich schon mit 16 Jahren bekommen hat. Als ich älter wurde bekam ich das immer noch zu hören. Das Verhältnis zu meinen Eltern wurde immer schlechter. Als ich meine Ausbildung anfing ich war schon 20 musste ich über die Hälfte meines Einkommen abgeben damit mein Vater die Raten für seinen neuen Wagen abbezahlen konnte, also beschloss ich auszuziehen als ich meine Ausbildung fertig hatte und übernommen wurde. Für das Geld bekam ich auch die Miete bezahlt dachte ich mir. Also bloss weg. Meine Eltern unterstützten mich nie mit einer DM. Alles musste ich selber bezahlen und meine Mutter meinte noch ich würde es nie schaffen und bald wieder angekrochen kommen. Ist nie passiert. Lieber habe ich mal ein Monat durchgehungert als bei meinen Eltern um Geld zu fragen, hätte ja eh nie was bekommen.

Um 2000 rum lies sich mein Vater von meiner Mutter scheiden und auf einmal war ich für meine Mutter ihr Lieblingssohn. Weil ihr oft das Geld fehlte. Klar unterstütze ich meine Mutter immer wenn sie mal Lebensmittel und so braucht, ich bin halt ihr Sohn. Verdient hätte sie es eigentlich aus meinen Augen nicht, weil sie über 20 Jahre oft sehr gemein zu mir war ich meine seelisch, nicht körperlich.

Das sind so meine Erfahrungen zu meinen Eltern und seitdem mein Vater in den Osten gezogen ist habe ich ihn schon fast 7 Monate nicht mehr gesehen, kann ich aber mit leben.






Avatar ist meine Katze Simba


>> Wenn man das Unmögliche ausgeschlossenen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag. <<

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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Do Okt 13, 2016 10:24 pm

Krass. Dafür vererhrung






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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Fr Okt 14, 2016 11:30 pm

ich hatte keine gute kindheit und meinen eltern hatten sich auch kaum um mich gekümmert, kurz ich schuldete denen nichts und das zog ich auch durch
sie bekamen allerdings eine chance von mir, aber verspielten sie, ihr pech
bei meiner schwiegermutter ist das eben anders sie ist für uns da und wir für sie und wir sehen uns auch als familie die immer zusammenhalten wenn was ist egal wie und wer
wären meine alten cool gewesen dann wäre ich für sie da gewesen

das abkapseln war daher sehr leicht für mich gewesen obwohl sie wollten daß ich täglich anrufe, das war echt streßig und dann sich zu entschuldigen warum man nicht angerufen hatte, da hatte ich von heute auf morgen den kontakt ruhen lassen und dann nur briefe (alle halbe jahre) geschrieben, mehr nicht

zu meiner schwester habe ich einen guten kontakt und wenn sie hilfe braucht bin ich da und natürlich auch umgekehrt







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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    So Okt 16, 2016 9:54 pm

Ich hatte ein sehr gute Kindheit, meine Mama war zu Hause bei uns Kindern und mein Papa war arbeiten.

Ich bin ja gerade mitten drin bei meiner Familie und ich kann sagen ich finde das abnabeln irgendwie auch ganz schön. Man hat dan auch wieder etwas mehr Zeit für den Partner, hört sich blöd an ist aber so. Ich kann sagen bis jetzt ist aus meinen Kindern was gutes geworden, wenn ich so an mich denke wie ich in den alter war, ich war nicht so vernünftig wie meine Kinder. Zu meinen Sohn sage ich immer er soll sich mal ne Freundin suchen das es schön langsam Zeit wird, aber er will nicht (seine Aussage das sind Spaßbremsen), meine Tochter hat mittlerweile einen Freund wisst ihr ja seid Fasching, also hab ich einen sohn dazu bekommen.

Was bei mir sehr schlimm ist, wenn sie fort sind am Wochenende und so ab 3 Uhr in der früh kann ich dann nicht mehr schlafen bis alle da sind, gut wenn sie dann nicht mehr bei uns wohnen wiß ich es ja nicht wann sie weg sind. Grinser

Also im großen und ganzen ist jede Phase eine schöne aber auch eine Gewöhnungsphase die zum Leben dazu gehört.

Für meine Kinder werd ich immer da sein egal wie alt sie sind, aber das meine Kinder mich mal pflegen das will ich auf keinen Fall, das will ich nicht mal von meinen Mann. (mein Papa war 15 Jahre schwerster Pflegefall, ihn haben wir gepflegt, ich hab es gerne gemacht, ist aber shr schwer und es beeinträchtigt die eigene Familie die zurückstecken muss, und das will ich nicht für meine Kinder)






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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    So Okt 16, 2016 10:39 pm

Schön zu lesen, weil du genau drei wichtige Aspekte ansprichst. Das Wissen aus deiner Vergangenheit, was du aktuell erlebst und was du dir für die Zukunft wünscht.
vererhrung






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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    So Okt 16, 2016 11:35 pm

wenn ich das so lese, also sollte ich einst ein pflegefall werden, dann sollte sich mein junge nicht um mich kümmern müssen, das reicht wenn er mich besucht und mal hallo sagt und das nur weil er mich liebt aber nicht als pflicht oder so, für mich wäre wichtig, daß er sein leben lebt so wie ich es möchte, glücklich und zufrieden, er sollte sich natürlich abnabeln und ganz normal flügge werden und er sollte sich auch alle seine träume und wünsche erfüllen, mein wunsch wäre, daß er mit uns immer einen guten kontakt hat und auch ne gute bindung, auch wenn wir uns mal über monate nichts voneinander hören weil er vllt viel um die ohren hat

sollte er mal kinder haben, so wäre ich auch für ihn da wenn er es auch möchte, weil wir eine familie sind







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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Mo Okt 17, 2016 8:55 am

vererhrung guat drücken drücken






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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Mo Okt 17, 2016 11:50 pm

Ich denke, jeder sollte ihren eigenen Weg gehen, aber trotzdem als Familie zusammen halten. Mein Vater zieht demnächst nach München und ist am Wochenende hier, ich ziehe in die "Katzen-WG" und meine Mutter bleibt mit ihrem Sohn zuhause.
Zuerst hatte ich schlechtes Gewissen, meine Mama so alleine zuhause zu lassen, aber sie will, dass ich selbstständig werde, schliesslich bin ich ja nicht aus der Welt.
Egal was kommt ich werde meine Mutter immer helfen so wie sie mir half, obwohl ich nicht die leibliche Tochter bin. Meine leibliche Mutter exestiert für mich nicht, dazu schreibe ich im anderen Thread dazu, wenn ich mich wieder gesammelt habe.
Meine Eltern wollen mich sogar finanziell unterstützen, bis ich komplett auf eigene Füsse stehe.






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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Di Okt 18, 2016 11:19 am

guat






Flüstert der Sturm zu Jaston: " du kannst nicht gegen den Sturm siegen!" Flüster ich zurück: "Ich, bin der Sturm!"
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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Di Okt 18, 2016 11:56 am

Pou, dass ist super, dass deine Familie dich unterstützt. Finde auch deine Einstellung toll drücken






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BeitragThema: Re: verantwortung der familie    Di Okt 18, 2016 2:22 pm

Find ich auch toll, super guat






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